Erfolgreiches Marketing mit Sozialen Medien ist weder einfach noch kostenlos – aber 60% günstiger als Outbound-Marketing
Inbound Marketing Tools wie Blogs, Suchmaschinen-Optimierung (SEO), Adwords und Soziale Medien verwenden nützliche Informationen und Ressourcen um Internet-Nutzer anzuziehen und im Web Beziehungen zu ihnen aufzubauen. Verglichen mit Outbound Marketing (Direct Mail, Ausstellungen) senken sich dadurch die Kosten der Lead-Generierung um 60%, wie eine Studie von hubspot.com aufzeigte. Die wichtigsten Tools hierbei sind SEO, Blogs und Soziale Medien, speziell Facebook (B2C), Twitter (B2C), YouTube und LinkedIn (B2B-US) / Xing (B2B-DACH).
HubSpot ist selbst eine der größten Erfolgsgeschichten im Social Media Bereich. HubSpot bloggt seit 4 Jahren, der Erfolg kam also nicht über Nacht – viel Zeit (mindestens ein Jahr!) und regelmäßiger Aufwand sind notwendig. Anfangs bloggten sie wöchentlich, jetzt drei Mal am Tag. Warum? Firmen, die öfters bloggen, sind klar erfolgreicher in der Lead-Generierung als Firmen, die seltener bloggen. Zu viel bloggen gibt es (fast) nicht, vorausgesetzt der Inhalt ist interessant. Schließlich geht es ja nicht um Zahlen, sondern darum, direkte Beziehungen aufzubauen. Bloggende Firmen generieren jedenfalls 67% mehr Leads als nicht-bloggende, zumindest sobald sie an die 50 Blog Artikel veröffentlicht haben. Im B2C verdoppeln Nachrichten auf Twitter die Lead-Anzahl auf dieselbe Weise.
Auch bei der Größe einer Firmenwebsite gibt es kein „zu viel“: Je mehr Seiten, desto mehr Leads. Wichtig ist hierbei eine gute Mischung an Schlüsselwörtern zu haben. Zwar kommen 95% des durch Suchmaschinen erzeugten Internet-Verkehrs von der ersten Ergebnisseite, aber wenn man es mit vielen Schlüsselworten in die Top-100 schafft, profitiert man ebenso.